Bilanz: 2016 war ein mageres Jahr

Während die Krankenkassen auf rund 2,65 Milliarden Euro Rücklagen sitzen, hat ihr Sparkurs im Vorjahr gerade im Arzneimittelbereich zu wachsendem Druck und teilweise sinkenden Erträgen geführt. Nachtdienste, zusätzliche Serviceleistungen und höherer Beratungsbedarf steigerten umgekehrt die Aufwände, aber nicht die Wertschöpfung.

Um lediglich 2,6 Prozent stiegen die Ausgaben für Arzneimittel im Jahr 2016, verglichen mit dem Jahr davor. Was unterm Strich übrig blieb, stagnierte aber. Das ist die vorläufige Bilanz von Apothekerkammer, Großhandel und der Industrie.

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