Direkte Geschäfte sorgen für Ärger bei Apothekern

Seit einigen Jahren macht den Apotheken ein steigender Trend zu schaffen: Einige Hersteller liefern ihre Arzneimittel via Logistiker – ohne Großhandel. Dies führt zu diversen Problemen in der Praxis.

Insbesondere betreffe das Hochpreismedikamente und Hightech-Produkte, wo es noch keine Generika oder Biosimilars gibt, wie bestimmte TNF-alpha-Blocker, bestimmte Chemotherapeutika, Tyrosinkinase-Hemmer, monoklonale Antikörper etc., berichtet Mag. pharm. Heinz Haberfeld, Landschafts-Apotheke Baden bei Wien, von Problemen: verzögerte Lieferfähigkeit, zusätzlicher Verwaltungsaufwand, schlechtere Einkaufskonditionen durch die Monopolstellung der Firma.

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